{"id":1443,"date":"2012-07-10T00:54:45","date_gmt":"2012-07-10T00:54:45","guid":{"rendered":"http:\/\/freynet.ch\/?page_id=2"},"modified":"2023-09-04T07:40:54","modified_gmt":"2023-09-04T05:40:54","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freynet.ch\/","title":{"rendered":"Home"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neben der Zeit<\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Kannst du es sp\u00fcren?<br>Weicher Hauch und sanfter Tau,<br>Tragen der Morgenr\u00f6te Glanz.<br>Der Atem lang und sanft,<br>Von tiefem Frieden erf\u00fcllt, von Ehrfurcht erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Urzeiten da,<br>Hat das Kommen und Gehen von Zivilisationen mit erlebt,<br>Unbefangen von kurzer Zeit.<br>Erhaben, fest, unumg\u00e4nglich liegt er da.<br>Faszination und Furcht geben sich die Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dein rauer Blick den Menschen erfasst,<br>Wird ihm Angst und bang.<br>Zieht sein m\u00fcdes Herz \u00fcber deine fernen Z\u00fcge,<br>Gibst du Frieden, Trost und l\u00e4sst den Atem weit.<br>Du bist und du bleibst.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n<div class=\"flex flex-grow flex-col gap-3\">\n<div class=\"min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-4 whitespace-pre-wrap break-words\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<h2>Der Botschafter<\/h2>\n<blockquote>\n<p>Viel sagend, sprechend von Gottes Gnaden,<br \/>Zielend auf meines Herzens Kammer.<br \/>Worte mit Botschaft, vordergr\u00fcndig offenbarend,<br \/>Zielstrebig, unnachgiebig, tropfend auf hei\u00dfen Stein.<br \/>Sp\u00fclen mit steter Macht, umklammern meine Gedanken,<br \/>Lassen sie nicht los.<\/p>\n<p>So spricht er, vermittelt und weist hin,<br \/>L\u00e4sst mich fragen nach der Dauer und des Lebens eigenem Gewicht.<br \/>Wer war er, wo war er, was hat er mit mir zu tun?<br \/>Kann ich ihn vergessen, was l\u00e4sst mein Herz endlich ruhen?<\/p>\n<p>Doch ist der Botschafter, der Quelle noch verpflichtet?<br \/>Hat er sich auf dem Weg verirrt und r\u00e4t zum eigenen anderen Weg?<br \/>Wer l\u00e4sst sich pr\u00fcfen in dem steten Strahlen, grellen Licht.<br \/>Sag wer, wer&#8230; t\u00e4uschend, lechzend, alles verzehrend,<br \/>Fressen sie Gedanken, W\u00fcnsche, Tr\u00e4ume.<\/p>\n<p>Bis zum letzten Tag, an dem alles zur Pr\u00fcfung frei, vor dir.<br \/>Lass nun der Gedanken Stille \u00fcber meinen Geist und gibt mir Frieden,<br \/>Um meines Herzens willen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>\u00a0<\/h2>\n<h2>Der Schrei<\/h2>\n<blockquote>\n<p>Manchmal k\u00f6nnt ich schreien, weil die Stille laut,<br \/>Lauter schreit.<br \/>Der Verlust des Alten jetzt l\u00e4sst mich nicht gehen,<br \/>Auf und ab wandere ich &#8211; bleib nicht steht.<br \/>Ich suche Worte und find sie nicht.<br \/>Stille, heiser, lauter &#8211; ich.<\/p>\n<p>Tief scheint mir der Zeiten Schnitt,<br \/>Alles \u00e4ndert &#8211; ich komm nicht mit.<br \/>Meine Seele scheint irgendwo und doch nicht da.<br \/>Das wahre Sein hat sich selbst verloren und ist doch wahr.<br \/>Wo, sag wo ist der Wahrheit letzter Schluss?<br \/>Wenn k\u00fcmmert meiner Seele \u00dcberdruss!<\/p>\n<\/blockquote>\n<hr \/>\n<h2>Zur Zeit<\/h2>\n<blockquote>\n<p>Die Kommunikationskultur und die Art wie Menschen (vor allem) in digitalen Medien, miteinander umgehen ist erschreckend. Jeder ist ein Experte, jeder ist gegen jemanden und viele sind nur darauf aus Streit anzuzetteln.<\/p>\n<p>Menschen berufen sich bei ihren Aussagen auf H\u00f6rensagen und ohne Reflektion. Der genaue Sachverhalt, belastbare Daten, scheinen immer weniger eine Rolle zu spielen. Da jeder eine Meinung hat und diese auch unmittelbar kund tut f\u00e4llt die Informationsbeschaffung auch immer schwerer.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Die Politlandschaft wird laufen \u00abamerikanisiert\u00bb. Es werden keine Sachdebatten, sondern lediglich populistische Schlachten geschlagen, nur um einen Vorteil zu erreichen.<\/p>\n<p>Die Digitalisierung (und das sagt ein Treiber dieser) beschleunigt gewisse Prozesse und potenziert vorhandene Missst\u00e4nde.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Leise<\/h2>\n<blockquote>\n<p>Hab meine Zeit vergeudet<br \/>und den Blendern ihren Tribut gezollt<br \/>die Angst treibt mich &#8211; versteck mich<br \/>K\u00f6nnt nicht sterben auch wenn ich wirklich wollt<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p>Sanft, ermutigend still ert\u00f6hnt deine Stimme<br \/>l\u00e4sst mich inne halten und mich atmen<br \/>ohne falsche sch\u00f6nheit eines Versprechens dieser Welt<br \/>Roh, unverf\u00e4lscht &#8211; echt<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Die Welt verschl\u00e4gt mir den Atem<\/h2>\n<blockquote>\n<div>Die Welt verschl\u00e4gt mir den Atem<\/div>\n<div>die Nacht raubt mir den Schlaf<\/div>\n<div>Keine Zeit zum Warten<\/div>\n<div>die Hast hat mich entlarvt<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>Hab meine Zeit vergeudet<\/div>\n<div>und den Blendern ihren Tribut gezollt<\/div>\n<div>die Angst treibt mich unter Schmerzen<\/div>\n<div>K\u00f6nnt nicht sterben auch wenn ich wirklich wollt<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>In meinen Augen liest sich Trauer<\/div>\n<div>Vor\u00fcber ist der stille Halt<\/div>\n<div>Weiter treibt mich ihre Hetze<\/div>\n<div>und alles was bleibt\u00a0 &#8211; is der Zerfall<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>Wie Sand zerrinnt mein Schmerz<\/div>\n<div>Nicht mal er verleit mir seinen Trost<\/div>\n<div>Geh vor\u00fcber durch die\u00a0 Strassen<\/div>\n<div>meiner Seele Wohnung w\u00fcst und leer<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>Das dr\u00f6hnen dieser Stimmen<\/div>\n<div>Wann rei\u00dft ihrer Worte Strom<\/div>\n<div>Mein Knopf ist m\u00fcde und h\u00e4lt nicht l\u00e4nger Stand<\/div>\n<div>Tr\u00e4ume sie Platzen und verrinnen in diesen weiten Land<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>Meine Liebe wucherte, sickerte durch jeden Stein<\/div>\n<div>Hatte keine Grenzen wusste um ihren Stand<\/div>\n<div>War hoch erhaben und doch fest verwoben mit deinem Band<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>Meine Taschen sind voll<\/div>\n<div>und mein Herz ist leer<\/div>\n<div>Ich f\u00fchl mich Verbraucht.<\/div>\n<div>Die Kraft nach dir zu Greifen &#8211; sie fehlt<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\u00a0<\/div>\n<blockquote>\n<div>Wo &#8211; Wo bist du?<\/div>\n<\/blockquote>\n<h2>gray,<\/h2>\n<p>From gray to gray, it&#8217;s fading. Time lapsed life in between. Colours flashing, dust washing them away. Cast out dreams pouring like rain. Falling down, to the dryed out ground.<\/p>\n<p>A bird, the open blue sky, a long gone memory. Nothing holding back &#8211; from gray to gray.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Zeit sich zu verstecken hat ist vorbei!<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Alles ist da,<\/h2>\n<p>Wo ist die Stimme welches sich erhebt, der ungerechtigketi trotzt und der Worte sichern Hafen verl\u00e4sst um taten folgen zu lassen. Sich aufmacht die zu umarmen welche der Welt mit hass begenen? Sei nicht unn\u00fctz &#8211; lass aber den Eigennutz.<\/p>\n<h2>\u00a0<\/h2>\n<h2>Alter Freund,<\/h2>\n<blockquote>\n<p>Du verbirgst dich mit vertr\u00e4umt verliebten\u00a0Augen, wohl der\u00a0Dringlichkeit bewusst, nach denen mein Herz sich nach dir sehnt.<\/p>\n<p>Die Zeit erlaubt es sich der unm\u00f6glichen Dauer kein Ende zu setzten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<div>\n<blockquote>\n<div>Wie soll nur so viel Kummer ihren Platz hier finden.<\/div>\n<div>Laufe, fliesse \u00fcber. Ich mag dich nicht mehr halten. Lasse doch los und finde trosst in dem was du mir liessest. Frass und Elend lassen mich nun bersten. Ach bitteren Tr\u00fcbsal werf ich in deinen nimmersattten Schlund.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Du, du bists! L\u00e4sst mich elend langsam sterben.\u00a0Keine Gnade kennt dein \u00a0letzter\u00a0Trost.<\/div>\n<div>Du hast mich sehns\u00fcchtig verzehrt. Inniglich beherzigt und tausendmal zerst\u00f6rt. Die Jahre wahren voller Blendwerck, fern ab jeglicher Realit\u00e4t.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Einer hat mich gefunden, nahm dir alle Kraft. Sein Name strahlend gleissend hell in tiefster Nacht. Seine Wahrheit gab mir Fundament.\u00a0Nun hat das hier sein jetzt und ich halt dich fern. Deine Stimme soll nun f\u00fcr immer schweigen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetzt seh ich dich mit neuem Blick. Deine Kraft verrint wie nass im kargen Land.<\/div>\n<div>Ich kenne nun deinen Namen, zerre dich ans Licht.<\/div>\n<div>Lasse Augen weiden, gr\u00fcnden die tiefste Schlucht.<\/div>\n<div>Meine Furcht geh\u00f6rt nicht l\u00e4nger dir.<\/div>\n<div>Ich geh nun lasst dich in Frieden &#8211; Sucht.<\/div>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\n<h2>Acht<\/h2>\n<blockquote>\n<div>Ich geb was ich geben kann.<\/div>\n<div>Achtung soll es sein.<\/div>\n<div>Die Stille ruft mich zur Vernunft ohne zu wissen was mich wirklich dr\u00e4ngt.<\/div>\n<div>Der Sache Trost ist mein Verm\u00e4chtnis.<\/div>\n<div>Der W\u00e4chter steht und schaut bed\u00e4chtig seiner Aufgabe bewusst.<\/div>\n<div>H\u00e4lt den Zustand nicht die Sache fest.<\/div>\n<div>Seht es geht zu Ende.<\/div>\n<div>Die Zeit ist nahe wo sich der Abend der Nacht ergibt.<\/div>\n<div>Die Nacht sie dauert. Sie fordert ihren Tribut. ohne zu z\u00f6gern stielt sie sich.<\/div>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<h2>Dance<\/h2>\n<blockquote>\n<div>\n<p>So it may hurt won&#8217;t break me appart<\/p>\n<p>One pushes men from the road<br \/>But you make them to living stones<br \/>He tries to pin us down<br \/>You bring us up on solid ground<\/p>\n<p>You paid my price he asked to pay<br \/>Your dead saved me i say<\/p>\n<p>I let\u00a0 &#8211; my biggest fear meet the greater God<br \/>I let collide<\/p>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<h2>Nahe<\/h2>\n<div>\n<blockquote>\n<p>Nahe &#8211; sei nicht Fern<\/p>\n<div>Greifbar\u00a0&#8211; um arm sie gern<\/div>\n<div>Zart &#8211; halt sie fest<\/div>\n<div>Immer &#8211; lass sie nicht los<\/div>\n<div>Halt &#8211; gibt ihr jetzt<\/div>\n<div>Trost &#8211; spend ihr heut<\/div>\n<div>Zeit &#8211; vermach sie\u00a0bedingungslos<\/div>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<h2>Mein Herz<\/h2>\n<div>\n<blockquote>\n<p>Ach mein Herz<\/p>\n<div>zeigst dich zaghaft d\u00fcster<\/div>\n<div>machst mich\u00a0Lachhaft\u00a0&#8211; w\u00fcst<\/div>\n<div>zerreisst mich innerlich<\/div>\n<div>hertzt mich\u00a0inniglich<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ach mein Herz<\/div>\n<div>tief und leer &#8211; \u00f6dest mich an<\/div>\n<div>in der ferne meiner taten<\/div>\n<div>ohne gleichen triffst du mich<\/div>\n<div>vernichtest mich<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ach mein Herz<\/div>\n<div>Du \u00fcberkommst mich<\/div>\n<div>unerwartet\u00a0einsam leer<\/div>\n<div>in mich\u00a0gekehrt\u00a0und\u00a0umgedreht<\/div>\n<div>liebst\u00a0du so sehr<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ach mein Herz<\/div>\n<div>was w\u00e4re ein Moment ohne dich<\/div>\n<div>was w\u00e4re die ganze Zeit der Welt ohne deine Weite<\/div>\n<div>was w\u00e4re eine Nacht ohne deinen Morgen<\/div>\n<div>ach mein Herz ich liebe dich<\/div>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stille<\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal k\u00f6nnt ich schreihen weil die Stille laut. lauter schreit. 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