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gray,

From gray to gray, it’s fading. Time lapsed life in between. Colours flashing, dust washing them away. Cast out dreams pouring like rain. Falling down, to the dryed out ground.

A bird, the open blue sky, a long gone memory. Nothing holding back – from gray to gray.

Die Zeit sich zu verstecken hat ist vorbei!

Alles ist da,

Wo ist die Stimme welches sich erhebt, der ungerechtigketi trotzt und der Worte sichern Hafen verlässt um taten folgen zu lassen. Sich aufmacht die zu umarmen welche der Welt mit hass begenen? Sei nicht unnütz – lass aber den Eigennutz.

Alter Freund,

Du verbirgst dich mit verträumt verliebten Augen, wohl der Dringlichkeit bewusst, nach denen mein Herz sich nach dir sehnt.

Die Zeit erlaubt es sich der unmöglichen Dauer kein Ende zu setzten.

Wie soll nur so viel Kummer ihren Platz hier finden.
Laufe, fliesse über. Ich mag dich nicht mehr halten. Lasse doch los und finde trosst in dem was du mir liessest. Frass und Elend lassen mich nun bersten. Ach bitteren Trübsal werf ich in deinen nimmersattten Schlund.
Du, du bists! Lässt mich elend langsam sterben. Keine Gnade kennt dein  letzter Trost.
Du hast mich sehnsüchtig verzehrt. Inniglich beherzigt und tausendmal zerstört. Die Jahre wahren voller Blendwerck, fern ab jeglicher Realität.
Einer hat mich gefunden, nahm dir alle Kraft. Sein Name strahlend gleissend hell in tiefster Nacht. Seine Wahrheit gab mir Fundament. Nun hat das hier sein jetzt und ich halt dich fern. Deine Stimme soll nun für immer schweigen.
Jetzt seh ich dich mit neuem Blick. Deine Kraft verrint wie nass im kargen Land.
Ich kenne nun deinen Namen, zerre dich ans Licht.
Lasse Augen weiden, gründen die tiefste Schlucht.
Meine Furcht gehört nicht länger dir.
Ich geh nun lasst dich in Frieden – Sucht.

Acht

Ich geb was ich geben kann.
Achtung soll es sein.
Die Stille ruft mich zur Vernunft ohne zu wissen was mich wirklich drängt.
Der Sache Trost ist mein Vermächtnis.
Der Wächter steht und schaut bedächtig seiner Aufgabe bewusst.
Hält den Zustand nicht die Sache fest.
Seht es geht zu Ende.
Die Zeit ist nahe wo sich der Abend der Nacht ergibt.
Die Nacht sie dauert. Sie fordert ihren Tribut. ohne zu zögern stielt sie sich.

Dance

So it may hurt won’t break me appart

One pushes men from the road
But you make them to living stones
He tries to pin us down
You bring us up on solid ground

You paid my price he asked to pay
Your dead saved me i say

I let  – my biggest fear meet the greater God
I let collide

Nahe

Nahe – sei nicht Fern

Greifbar – um arm sie gern
Zart – halt sie fest
Immer – lass sie nicht los
Halt – gibt ihr jetzt
Trost – spend ihr heut
Zeit – vermach sie bedingungslos

Mein Herz

Ach mein Herz

zeigst dich zaghaft düster
machst mich Lachhaft – wüst
zerreisst mich innerlich
hertzt mich inniglich
Ach mein Herz
tief und leer – ödest mich an
in der ferne meiner taten
ohne gleichen triffst du mich
vernichtest mich
Ach mein Herz
Du überkommst mich
unerwartet einsam leer
in mich gekehrt und umgedreht
liebst du so sehr
Ach mein Herz
was wäre ein Moment ohne dich
was wäre die ganze Zeit der Welt ohne deine Weite
was wäre eine Nacht ohne deinen Morgen
ach mein Herz ich liebe dich